Halbzeit beim 3. Sommerhock "Energie" am Montag, 1. Juli 2019 in der e5 Gemeinde Doren auf dem Biohof Lingenhel

Im Juli 2010, also vor 9 Jahren, begann die Energieregion Vorderwald auf Initiative der e5 Gemeinden mit den ersten Maßnahmen, um die Region jedes Jahr ein Stück unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen. In nunmehr weiteren 9 Jahren müssen die Weichen gesetzt sein, um die in Paris beschlossenen Ziele noch erreichen zu können. Der mittlerweile 3. Sommerhock der Energie- und Klimaschutz-Engagierten im Vorderwald markierte also die Halbzeit auf diesem Weg.

e5 Gemeinde Doren war Gastgeber

Die Region war zu Gast in der e5 Gemeinde Doren auf dem Biohof Lingenhel. Das e5 Team überraschte mit einem Gewinnspiel auf einem Brotsäckle. Die Säckle waren gefüllt mit Klimakugeln, "Unkrautbrot" und selbstgemachter Marmelade vom Biohof Lingenhel. Die beiden Gewinnerinnen Helene Blank und Karoline Willi durften sich über einen Doren Gutschein und Köstlichkeiten vom Biohof freuen. Bürgermeister Guido Flatz stellte die Aktivitäten der e5 Gemeinde Doren, die vom Babybaum bis zur Büchereiaktion mit Klimaliteratur reichen, vor. Das Dorener e5 Team, das sich zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammensetzt, hat schon weitere Aktionen geplant. Ein Schwerpunkt wird sein, sich wieder vermehrt dem Selber Nähen zu widmen und damit die Lebensdauer von Kleidungsstücken zu verlängern. Bürgermeister Guido Flatz brachte mit dem Gedicht von Rotach-Reimer Heribert "Warum ischas Klima wie as isch...?" die Klimaproblematik in Reimform und Wälderdialekt auf den Punkt.

4. Naturparkschule im Vorderwald

Carina Niedermair vom Naturpark Nagelfluhkette rundete die Vorstellung der Gemeinde Doren ab mit der Präsentation der mittlerweile 4. Naturparkschule im Vorderwald. Außerdem befindet sich die Naturparkmetzgerei in Doren am Eingangstor in den Naturpark.

Hof-Führung und reger Austausch zwischen den Gemeinden

Nach der Stärkung am Buffet aus 100 % regionalen Köstlichkeiten einschließlich selbstgebrautem Bier, konnten sich die Gäste bei der Hofführung von der hofeigenen "Kreislaufwirtschaft" überzeugen: Beginnend von der Milchproduktion über den Gemüsegarten bis zum Hofladen, in dem selbst hergestellte und weitere Bioprodukte verkauft werden. Ein Teil des Sortiments ist auch verpackungsfrei zum selbst Abfüllen erhältlich. Der laue Sommerabend wurde zum regen Austausch zwischen den Gemeinden genutzt.

Radfahren im Vorderwald soll noch attraktiver werden - Überarbeitung des Radroutenkonzeptes gestartet

Die Aktualisierung des Radroutenkonzepts Vorderwald aus dem Jahr 2011 wurde von den Bürgermeistern als zentraler Inhalt eines dreijährigen Mobilitätsprojekts der Energieregion Vorderwald identifiziert. Die Startsitzung dazu fand am 25. Juni 2019 bei strahlendem Sonnenschein am historischen Bahnhof Bozenau statt.

Immer mehr Alltags-Wege auf dem Fahrrad

Die Verbreitung des Elektrofahrrads eröffnet der Bergregion neue Möglichkeiten im Fahrradverkehr. So pendeln immer mehr Menschen aus dem Vorderwald mit dem (Elektro-) Fahrrad sogar bis ins Rheintal zur Arbeit und auch die Verbindungen zwischen den Orten werden verstärkt mit dem klimafreundlichen Verkehrsmittel genutzt. Um das Fahrrad als Alternative zum Auto jedoch noch attraktiver zu machen, müssen Verbindungen geschaffen werden, auf denen man nicht nur schnell, sondern auch sicher und komfortabel unterwegs sein kann.

Freizeittrend Fahrradfahren

Aber auch der touristische Aspekt von Radrouten wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen: Fahrradfahren ist seit Jahren im Aufwärtstrend bei den touristischen Aktivitäten und das E-Bike ermöglicht die Erkundung neuer Regionen abseits von flachen, flussbegleitenden Radwegen. Zudem sind in mittleren Höhenlagen aufgrund des Klimawandels Alternativen zum Wintertourismus gefragt. Fahrradfahren als nachhaltige Freizeitaktivität könnte eine davon sein. Dabei liegt der Vorderwald genau zwischen zwei touristischen Hochburgen: dem Bodensee einerseits und dem Allgäu mit Oberstaufen und Oberstdorf andererseits. Der grenzüberschreitende Naturpark Nagelfluhkette, der auf der österreichischen Seite den gesamten Vorderwald umfasst, setzt auf nachhaltige touristische Angebote, zu denen auch das Radfahren und Radwandern gehört.

Anbindung an das Rheintal

Parallel zur Überarbeitung des Radroutenkonzepts Vorderwald wird von der Regio Bregenzerwald in den nächsten Monaten eine Studie ausgeschrieben, in der Möglichkeiten zur attraktiven und sicheren Anbindung des Bregenzerwalds an das Rheintal untersucht und bewertet werden. Eine der zu betrachtenden Varianten wird auch eine Verbindung entlang der alten Wälderbahntrasse von Doren nach Kennelbach sein. Die Ergebnisse dieser Studie werden in das Radroutenkonzept Vorderwald einfließen.

Ziel der Gemeinden ist es, bis spätestens Ende 2020 ein aktualisiertes Routenkonzept zur Entwicklung von attraktiven Alltags- und Freizeitradverbindungen beschließen zu können.

Windwurf, Schneebruch, Borkenkäfer - viel zu tun in den Wäldern des Vorderwalds

Die Trockenheit des vergangenen Sommers, die Stürme und der Schnee, der diesen Winter in kürzester Zeit gefallen ist, führen dazu, dass derzeit viel Schadholz in den Wäldern des Vorderwalds aufgearbeitet wird. Zusätzlich findet die Holzernte wie jedes Jahr statt. Viel Arbeit im Wald geht einher mit viel Brennholz aus dem Wald. Und hier setzt auch die Vorderwälder Brennholzbörse, ein Kooperationsprojekt der Energieregion Vorderwald und des Landesforstdienstes, an:

Die Vorderwälder Brennholzbörse bringt Brennholzsuchende mit Waldeigentümern zusammen - und das zum Vorteil von beiden. Zusätzlich profitieren Wald und Klima.

Nicht immer wird das gesamte verwertbare Holz aus dem Wald entfernt, z.B. weil ein Waldbesitzer nach einer Waldnutzung keine Möglichkeit hat, den Schlag von Brennholz zu räumen. Andererseits heizen viele Vorderwälder mit Holz, haben aber keinen eigenen Wald um selbst Brennholz zu machen. Um diese beiden Gruppen zusammenzubringen, wurde die Idee der Vorderwälder Brennholzbörse geboren: Waldbesitzer, die einen Schlag zur Räumung haben und dies aber nicht selbst machen, kontaktieren Brennholzsuchende, die selbst Brennholz aufarbeiten möchten. In der Regel kann der Selbstwerber das Holz kostenlos verwerten. Die positiven Begleiterscheinungen sind ebenfalls kostenlos: Bewegung in der gesunden Waldluft, neuer Lebensraum für die Jungpflanzen im Wald und klimafreundliche Raumwärme.

Und wie bin ich dabei?

Als Brennholzsuchender aus dem Vorderwald meldest du dich bei deiner Gemeinde oder unter www.energieregion-vorderwald.at an. Alle angemeldeten Teilnehmer werden in einer Liste zusammengefasst, auf www.energieregion-vorderwald.at veröffentlicht und ständig aktualisiert. Über diese Liste können Waldbesitzer Brennholzinteressenten kontaktieren.

Informationsveranstaltung im Herbst 2019

Im Herbst 2019 ist eine Waldbegehung für Waldeigentümer und Brennholzinteressierte geplant, bei der über die Brennholzbörse, Sicherheitsaspekte und waldbauliche Eckpunkte informiert wird.

Befragung zum Thema Raumwärme

Unsere Gemeinde ist seit 2009 eine von acht Gemeinden in der Energieregion Vorderwald. Zusammen mit 94 weiteren Modellregionen in ganz Österreich engagieren wir uns in besonderem Maße, die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl zu erreichen.

Im Abstand von 8 bis 10 Jahren zeigt die Energieregion Vorderwald in einer Energie- und CO2 Bilanz, inwieweit diese Unabhängigkeit schon erreicht ist. Die Bilanz des Vorderwalds wird anonymisiert auf www.energieregion-vorderwald.at veröffentlicht und enthält die Energieträger für Wärme, Strom und Mobilität.

Fragebogen online ausfüllen oder auf Papier

Hier gelangen Sie zum Online-Fragebogen. Als Word-Dokument steht der Fragebogen ebenfalls zum Download bereit.

Der Fragebogen dient zur aktuellen Ist-Standerhebung der Heizanlagen. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Auswertung erfolgt mit Unterstützung des Energieinstitut Vorarlberg. Personenbezogene Daten werden nicht veröffentlicht. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Haushalte bei dieser Befragung mitmachen und so eine unabhängige Energiezukunft aktiv mitgestalten.

Wir bitten, den Fragebogen online auszufüllen oder auf Papier bis 12. April 2019 im Gemeindeamt Riefensberg abzugeben. 

Für Rückfragen stehen die Gemeinde oder die Koordinatorin der Energieregion Vorderwald, Monika Forster, gerne zur Verfügung.

Vorderwald-Egg: Modellregion für klimafitte Wälder, auch über Vorarlberg hinaus

Die Vorderwälder Gemeinden begannen gemeinsam mit Egg bereits 2017 - im Rahmen des Förderprogramms KLAR! des Klima- und Energiefonds - sich intensiv mit dem Thema Klimawandelanpassung in ihrer Region zu befassen. Ihre Erfahrungen sind inzwischen auch über die Grenzen Vorarlbergs hinaus gefragt, beispielsweise bei der UNO-Klimakonferenz COP 24 im vergangenen Dezember in Katowice.

Die Region Vorderwald-Egg ist eine von österreichweit 20 Modellregionen, die sich intensiv mit dem Thema Klimawandelanpassung befassen. Es ist die einzige in Vorarlberg und darüber hinaus die einzige in ganz Österreich, die sich dem Schwerpunkt "klimafitte Forstwirtschaft" widmet.

Region geprägt von selten vorkommenden und klimafitten Plenterwälder

Der Grund liegt auf der Hand: Die Wälder in der Region sind geprägt von besonders wertvollen und in Österreich selten vorkommenden Plenterwäldern, die als widerstandsfähiger gegenüber Klimawandelrisiken angesehen werden. Zentrales Anliegen der Region ist es, diese Plenterwälder zu erhalten und bestehende Fichtenbestände langfristig in strukturierte, stabilere Waldbestände zu überführen.

Auf Basis der vorhandenen Klimadaten und unter Einbeziehung der Beteiligten auf regionaler und landesweiter Ebene sowie der örtlichen Bevölkerung wurden Maßnahmenpakete für die nächsten Jahre beschlossen. Beispielsweise wird gemeinsam mit dem Landesforstdienst und der Universität für Bodenkultur Wien eine Plenterwaldfibel erarbeitet, um das Wissen für einen angepassten Waldbau, klimatolerante Baumarten und den Umbau von Fichtenwäldern zu Plenterwäldern zu erhöhen. Damit soll nicht nur der Bekanntheitsgrad der Plenterwälder an sich erhöht werden, sondern auch ihr Wert als forstliches Kulturgut und als Waldmodell der Zukunft über die Region hinausgetragen werden.

Waldmodell der Zukunft national und international gefragt

Diese Möglichkeit bot sich der Region Vorderwald-Egg in den letzten Wochen gleich mehrmals: Auf Einladung des Klima- und Energiefonds, der als Partner des Österreich-Pavillons der Wirtschaftskammer Österreich bei der UNO-Klimakonferenz im polnischen Katowice vergangenen Dezember teilnahm, konnte Dorothee Glöckle, Managerin der KLAR! Vorderwald-Egg ihre Erfahrungen aus Vorarlberg vor einem internationalen Publikum präsentieren.: Glöckle: "Landwirtschaft, Wald, Tourismus und Handwerk sind die wesentlichen Wirtschaftsbereiche der Gemeinden des Vorderen Bregenzerwaldes. Wir sind deshalb in hohem Maße von der Natur abhängig und vom Klimawandel stark betroffen. Durch aktives Arbeiten am klimafitten Wald wollen wir die Wirtschaftlichkeit, Schutzfunktionalität, Erholungsfunktion, Naturnähe und Nachhaltigkeit der Wälder erhöhen und damit die Region als Ganzes stärken. Die Fördermittel aus KLAR! machen das möglich."

Auch im Rahmenprogramm des Netzwerks der Klimaforschung Österreichs (climate change center austria) war ihr Vortrag zu den klimafitten Wäldern der Zukunft gefragt.

KLAR! Vorderwald-Egg gibt Starthilfe in Tirol

Vergangene Woche stellte das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Klima- und Energiefonds das neuaufgelegte Förderprogramm für Klimawandelanpassungs-Modellregionen in Innsbruck vor. KLAR! Vorderwald-Egg war eingeladen seine Erfahrungen mit dem KLAR!-Programm an die interessierten Regionen in Tirol weiterzugeben. Noch bis Ende März besteht die Möglichkeit Projektanträge einzureichen.

Pressekontakt

Dorothee Glöckle
Managerin der KLAR! Vorderwald-Egg
T +43 676 4085860
E klingeln@remove-this.seminargloeckle.at   info@remove-this.would2050.at
www.would2050.at

Förderprogramm KLAR! Klimawandel-Anpassungsmodellregionen

Der österreichische Klima- und Energiefonds hat - dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) 2016 das Förderprogramm "KLAR! Klimawandel-Anpassungsmodellregionen" aufgelegt. Es ist ein in seiner Art europaweit einzigartiges Programm: Gemeinden und Regionen werden dabei unterstützt, sich mit den bevorstehenden Folgen des Klimawandels zu befassen - sich für die Risiken zu wappnen, aber auch mögliche Chancen auszuloten, die sich ergeben können. 20 Regionen sind österreichweit inzwischen aktiv. Im Herbst letzten Jahres wurde eine neue Auflage des Förderprogramm KLAR! gestartet. Bis zum 29. März können Regionen einen Projektantrag einreichen.

Weitere Informationen unter
www.klimafonds.gv.at
www.klar-anpassungsregionen.at
www.would2050.at

Projekt "Paris - Vorderwald": Startveranstaltung am 21. November ab 20 Uhr im R.-v.-Bergmann-Saal in Hittisau

Vier Wochen lang ausprobieren, was die Weltpolitik in Paris beschlossen hat

2015 von der Weltpolitik bei der Klimakonferenz in Paris beschlossen:
Wir müssen den Treibhausgas-Ausstoß bis Mitte dieses Jahrhunderts auf null reduzieren. Nur so gelingt es, die Temperaturerhöhung unserer Erde auf maximal 2 Grad - besser noch 1,5 Grad zu begrenzen. Gelingt das nicht, ist unser Überleben auf der Erde in Gefahr.

Drei Jahre später:
Die USA treten aus dem Pariser Klimaabkommen wieder aus, die Versprechen der anderen Regierungen sind nicht erfüllt worden. Die mittlere Temperatur ist bereits um 1 Grad angestiegen. Es scheint immer unrealistischer, dass es gelingt, das Ziel von Paris zu erreichen.

Paris - Vorderwald:
15 Haushalte für den Praxistest zum klimaneutralen Leben gesucht: Die Politik reagiert, wenn wir agieren. Darum warten wir nicht, bis sich Gesetze und Rahmenbedingungen von selbst ändern. Wir suchen 15 Haushalte im Vorderwald, die mit uns vier Wochen lang den Praxistest machen:
Gelingt es heute, im ländlichen Raum bereits klimaneutral zu leben? Wenn ja, was können wir dafür tun? Was müssen wir umstellen? Und wenn nicht? Was muss sich politisch ändern, damit das gelingt?
Wir unterstützen die Haushalte beim Praxistest z.B. mit einem Test-Elektroauto, mit einer Energieberatung vor Ort und Tipps, wo sich Engagement am meisten lohnt. Pro Haushalt kann ein Sachbudget für diese Unterstützungen von max. 600 Euro ausgeschöpft werden.

Startveranstaltung am 21. November ab 20 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal Hittisau
Genauere Informationen zum Praxistest gibt es im Rahmen der Startveranstaltung am 21. November ab 20 Uhr im Ritter-von-Bergmann Saal in Hittisau.

Rochus Schertler stimmt uns mit seinem neuen Programm "Kohlrabi, Krabbeltiere und Kollektoren" auf die Bedeutung unseres Alltagsverhaltens ein am besonderen Beispiel des Gartens. Anschließend stehen Experten für Energie, Klimaschutz und Gesundheit für Gespräche zur Verfügung: Was ist ein klimaneutrales Leben? Welche Auswirkungen hat das auf meinen Alltag? Inwieweit beeinflusst das veränderte Verhalten meine Gesundheit? Christian Vögel (Land Vorarlberg), Helmut Burtscher (Illwerke VKW), Lucia Dürr (Ärztin und Osteopathin), Martin Strele (Kairos, Institut für Wirkungsforschung) sowie Georg Bals und Monika Forster von der Energieregion Vorderwald stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Gemeinden freuen sich über zahlreiche Interessierte, der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Das Projekt "Paris - Vorderwald" ist ein Pilotprojekt der acht Gemeinden der Energieregion Vorderwald unterstützt durch den Klima- und Energiefonds und das Land Vorarlberg.

"Vom Rüfoschberg"

Im Rahmen des Klimaschulen-Projektes erstellten die SchülerInnen der 3. Klasse der Volksschule Riefensberg mit Schulleiterin Marianne Dorn den Informationsfolder "Regionale Lebensmittel und Spezialitäten vom Rüfoschberg". Darin sind Lebensmittelhändler und Lebensmittelproduzenten aus Riefensberg angeführt. Um lange Transportwege einzusparen und dabei den Ausstoß von CO2 zu verhindern, möchten die Schülerinnen die Bevölkerung anregen, regionale Produkte aus unserem Ort zu kaufen, soweit dies möglich ist.
Infofolder

Infos

Projektkoordinatorin
Energieinstitut Vorarlberg
Monika Forster
T +43 (0)699 13120284
E info@remove-this.energieregion-vorderwald.at
www.energieregion-vorderwald.at

Ansprechpartnerin in der Gemeinde
Karoline Willi
T +43 (0)5513 8356-0
gemeinde@remove-this.riefensberg.at

Gemeinde Riefensberg | Dorf 157 | 6943 Riefensberg | T +43 5513 8356 0 | F +43 5513 8356 6 | E-Mail Gemeinde | E-Mail Tourismusbüro | E-Mail Bürgermeister | Impressum

Our sites
  • https://abouttorrent.com/
  • Ing torrent
  • https://ingtorrent.com/
  • Story torrent
  • https://storytorrent.com/