Seit dem 15. Juni 2009 sind keine neuen Kindermiteintragungen mehr möglich, daher muss für jedes Kind ein eigener Reisepass beantragt werden. Bestehende Kindermiteintragungen werden ab dem 15. Juni 2012 ungültig, auch wenn der Reisepass ein späteres Ablaufdatum aufweist. Die Gültigkeit des Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, bleibt davon jedoch unberührt. Wird für das Kind ein eigener Reisepass ausgestellt, so sind alle Pässe, in denen das Kind eingetragen ist, der Behörde zur Streichung der Kindermiteintragung vorzulegen.
Bei jedem Grenzübertritt wird ein Reisedokument benötigt. Dies gilt auch bei Reisen in Schengen-Staaten und auch bei kurzen Fahrten ins Ausland. Reisedokument ist der Reisepass oder bei Reisen innerhalb der EU auch ein gültiger Personalausweis. Der Führerschein ist kein Reisedokument. Der Reisepass dient als Nachweis der Staatsangehörigkeit und der Identität. Im Inland gilt u.a. der Reisepass als amtlicher Lichtbildausweis.
Hinweise zur Antragstellung:
Zustellung des Dokuments erfolgt auf dem Postweg (RSb-Brief)
Kosten:
Art des Dokumentes | EUR |
Reisepass (ab Vollendung des 12. Lebensjahres und Erwachsene) normale Zustellung | 75,90 |
Reisepass Express-Zustellung | 100,00 |
Reisepass 1-Tages-Express-Zustellung | 220,00 |
Kinderpass (bis Vollendung des 12. Lebensjahres) normale Zustellung | 30,00 |
Kinderpass Express-Zustellung | 45,00 |
Kinderpass 1-Tages-Express-Zustellung | 165,00 |
Personalausweis ab dem 16. Geburtstag | 61,50 |
Personalausweis bis zum 16. Geburtstag | 26,30 |
Reisepass und Personalausweis bis zum 2. Geburtstag (bei Erstausstellung und normaler Zustellung) | gebührenfrei |
Nähere Informationen:
Gemeinde Riefensberg, Telefon 05513/8356, e-mail: gemeinde(a)riefensberg.at oder tourismus(a)riefensberg.at, www.riefensberg.at
Bezirkshauptmannschaft Bregenz, Bahnhofstraße 41, 6900 Bregenz, Telefon 05574/4951-0, e-mail: bhbregenz(a)vorarlberg.at, www.vorarlberg.at/bhbregenz
Homepage des Bundeskanzleramtes www.help.gv.at

Termin: Samstag, 18. Juni 2011
Zeit: 14.00 bis ca. 16.30 Uhr
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Gemeindeamt Riefensberg, (Fahrgemeinschaften werden gebildet)
Mitzubringen: Lupe, gutes Schuhwerk, Getränk, Wetterschutz
Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt. Bei Schlechtwetter werden Biotope an der Weißach besichtigt.
Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenlos.
Bei einer Exkursion mit der Expertin Rosemarie Zöhrer können Sie Interessantes und Wissenswertes über die verschiedenen Moortypen erfahren und erhalten einen hautnahen Einblick in die Welt von Bergmolch und der äußerst seltenen Hochmoor-Masaikjungfer.
Naturvielfalt in Riefensberg
In Riefensberg finden sich von der Weissach bis hinauf aufs Kojen-Moos besonders wertvolle Flächen für den heimischen Naturhaushalt. Dazu zählen einerseits die Weissach, die anspruchsvolle Fischarten wie die Bachforelle und die Koppe beherbergt. Über große Strecken bietet sie mit ihren bachbegleitenden Gehölzen einen naturnahen Lebensraum für verschiedenste Tiere und Pflanzen. So z.B. die Berg-Ulme, den Türkenbund und den in Vorarlberg vom Aussterben bedrohten Gänsesäger. Eine Vogelart, die auf reichhaltig strukturierte und saubere Gebirgsflüsse angewiesen ist. In den Bereichen von Hasen, Springen und Unterlitten finden sich an quelligen, sehr feuchten Austritten von Hangwasser verschiedene, als Streuwiesen genutzte Flachmoore die ebenfalls eine Bereicherung für die Lebensraum- und Artenvielfalt von Riefensberg darstellen. Je nach Nässegrad bilden sich Davallseggenrieder, Pfeifengraswiesen und frische Magerwiesen, die allesamt auf Grund des buckeligen Reliefs eng miteinander verzahnt sind.
Ein absolutes Glanzstück in Riefensberg ist auf jeden Fall das Kojenmoos, Vermoorungen im Sattel zwischen Kojenstein und Hochhäderich. Es besteht aus einem richtigen Moorkomplex mit verschiedenen Moortypen. Zwei zentrale Hochmoore, die nur vom Regenwasser gespeist werden, sind von randlichen Flachmooren, die mit dem Grundwasser in Kontakt sind, umgeben. Die Fülle an bedrohten Arten, die auf diese speziellen Verhältnisse eingestellt sind ist enorm. Neben „fleischfressenden“ Sonnentauen findet man den Tarant, die ebenfalls vom Aussterben bedrohte aber unscheinbare Faden-Segge und noch viele weitere Arten. Die Kojenmoore können deshalb mit Stolz als eines der reichhaltigsten und schönsten Moorgebiete Vorarlbergs bezeichnet werden und sind aus gutem Grund im neuen Vorarlberger Biotopinventar als besonders wertvolle und daher erhaltenswerte Flächen ausgewiesen. Im österreichischen Moorschutzkatalog werden sie sogar als Moore von nationaler Bedeutung bezeichnet. Zu finden unter www.vorarlberg.at/archiv/umweltschutz/biotopinventar/ sowie im digitalen Vorarlberg Atlas.
Auf Grund von Holzschlägerungsarbeiten im Bereich von km 1,54 bis 2,57 wird gemäß § 43 Abs. 1a i.V.m. § 94b Abs. 1 lit. b StVO 1960 auf der L 6 in Langenegg, im Zeitraum von 20. Jänner bis 5. Februar 2011 für die Dauer der Arbeiten verordnet:
Eine Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz.
Die St.-Anna-Kapelle in der Parzelle Fischer wird derzeit renoviert. Das Dach sowie der Turm erhalten eine neue Eindeckung aus Lärchenschindeln. Bis Ende November werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein.
Enormen Schaden am Dach und am Turm richtete ein Specht an, der auf der Suche nach Leckerbissen war. Er verschaffte sich auf seine Weise Zugang zu den Insekten, die sich hinter den Schindeln versteckt hatten.

Der Sozialsprengel Vorderwald veranstaltet gemeinsam mit der Connexia und den Krankenpflegevereinen Egg, Schwarzenberg, Andelsbuch und Alberschwende einen Vortrag zum Thema „Erwachsene Kinder – alte Eltern“.
Die kompetente und erfahrene Referentin Dr. Bettina Ugolini befasst sich mit Erwartungen, Enttäuschungen und Hoffnungen in Bezug auf Betreuung und Pflege. Dieses Thema mit Blick auf die Eltern betrifft uns alle, nur zu unterschiedlichen Zeiten. Die Veranstaltet wollen damit Betroffene und Interessierte für das Thema Betreuung und Pflege innerhalb der Familie sensibilisieren. Es wird der Blickwinkel der Kinder ebenso wie jener der Eltern beleuchtet.
Termin: Mittwoch, 17. November 2010, 19.30 Uhr
Ort: Alberschwende, Hermann-Gmeiner-Saal
Eintritt: EUR 5,--
Dr. phil. Bettina Ugolini ist Psychologin im Alten- und Pflegebereich in Zürich und Autorin des Buches "Ich kann doch nicht immer für dich da sein - Wege zu einem besseren Miteinander von erwachsenen Kindern und betagten Eltern".
Die hohe Lebenserwartung in der westlichen Welt ist eine große Errungenschaft. Kein Zweifel. Aber sie ist auch eine große Herausforderung in vielfältiger Hinsicht. Wie sieht beispielsweise die späte Eltern-Kind-Beziehung aus? Welche Themen teilen die heute Fünfzig- bis Sechzigjährigen mit ihren hochbetagten Eltern? Wie gelingt ein anspruchsvolles, selbstbestimmtes und beziehungsreiches Miteinander?
Wenn erwachsene Kinder wegen der Hilfsbedürftigkeit betagter Eltern wieder näher zusammenrücken, brechen Familienmuster und Familiengeschichten neu auf. Transparenz, Verbindlichkeit, Respekt und Wertschätzung sind dabei wesentliche Faktoren für ein gutes Miteinander. Diese Grundhaltungen sind von beiden Seiten gefordert. Dr. Bettina Ugolini zeigt Grenzen der Belastung und die Notwendigkeit von Kommunikation zwischen Eltern und Kindern auf, damit Pflege und Betreuung gelingen können.
Bärentobelbrücke: Aufhebung und Wiedereinrichtung Sperre L205
Ersatzfahrpläne Linie 29 und Linie 30 - Landbus Bregenzerwald (PDF)
Auf Grund von Lieferschwierigkeiten eines Nachunternehmers mussten die Arbeiten an der Bärentobelbrücke kurzfristig eingestellt werden. Die vorübergehende Verkehrsfreigabe erfolgte am 15. Juli 2010. Eine Wiederaufnahme der Arbeiten ist wieder ab dem 21. Juli 2010 möglich.
Daher erfolgt eine Totalsperre der L205 von Mittwoch, den 21. Juli 2010, 7.30 Uhr bis Mittwoch, 28. Juli 2010, 18.00 Uhr!
Bauarbeiten an der L21 (Sulzberger Straße) verschoben
Die Straßenmeisterei Vorderwald beabsichtigte an der L21 (Sulzberger Straße) eine Belagsinstandsetzung durchzuführen. Die notwendige Totalsperre war auf die Arbeiten an der Bärentobelbrücke (L205 zwischen Krumbach und Riefensberg) abgestimmt. Siehe Bericht oben.
Aus diesem Grund werden die Belagsarbeiten an der L21 (geplant vom Montag 26.07. bis Mittwoch 28.07.) verschoben - ein neuer Termin wird zeitgerecht bekanntgegeben!

Der Vorderbregenzerwald wird ab 2010 zur österreichischen Energiemodellregion. Beteiligt sind die Gemeinden Riefensberg, Doren, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Sibratsgfäll und Sulzberg. Diese Kommunen arbeiten bereits seit vielen Jahren im Umwelt- und Energienetzwerk Vorderwald zusammen und stellen diese Arbeit nun auf eine professionelle Ebene.
Ehrgeizige Ziele
Ziel ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen vor allem in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität. Das Projekt wird vom österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert und ist vorerst auf zwei Jahre ausgelegt. Die Gemeinden werden dabei vom Energieinstitut Vorarlberg unterstützt. Im bis zum Sommer 2012 laufenden Koordinations- und Bewusstseinsbildungsprozess werden die Bestrebungen der Vorderwälder Gemeinden zum Aufbau der Versorgung mit erneuerbaren Energieträgern zusammengeführt. Als erster Schritt wird im Frühjahr 2010 ein Energieleitbild erstellt.
Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen beim ARA-Gebäude in der Parzelle Meierhof laufen auf Hochtouren.
Bildeindrücke von den Bauarbeiten: